Tag 62 – Die erste Runde

Tag 62 – Die erste Runde

Nachdem vor zwei Tagen nach einer sehr langen, aber selbst auferlegten, Cache-Abstinenz („man muss auch mal vernünftig sein“) die ersten, einzelnen Dosen fällig waren, sollte heute endlich mal wieder eine kleine Runde gelaufen werden. Da bei Dudenrode gestern eine neue Runde erschienen war, musste ich nicht lange überlegen, wo es denn hin gehen sollte. Dies lag natürlich auch am Owner dieser neuen Runde, denn von ihm ist man gewohnt, dass es beim Cachen in der Natur ums Wandern geht und nicht um komplizierte Verstecke – also genau so, wie es am meisten Spaß macht!

So saßen wir also am Samstagvormittag auf dem Sofa und warteten, bis der Himmel endlich mal seine Schleusen schloss und wir so halbwegs im Trockenen auf Strecke gehen konnten. Irgendwann waren wir das Warten aber leid und wir fuhren im strömenden Regen ins Zielgebiet. Dort angekommen wurden die Regenjacken angezogen und schon waren wir unterwegs (man ist ja schließlich nicht aus Zucker). Dennoch waren wir natürlich froh, dass schon nach der zweiten Dose die Tropfen weniger wurden und nach der dritten von oben nichts Nasses mehr kam. Trotz der neuen Runde war hier erstaunlich wenig los. Der Weg war auf der ersten Hälfte ein wenig Schotterlastig, aber dafür war er auf der zweiten Hälfte dann sehr „natürlich“ – insgesamt aber gut zu laufen. Die Dosen waren erwartungsgemäß alle problemlos zu finden, so dass auch so mancher Grobmotoriker hier ohne großflächige Schäden an der Natur anzurichten seinen Spaß haben sollte.

Da auf so einer kleinen Runde Pausen definitiv nicht nötig sind, erreichten wir unser Cachemobil am Wanderparkplatz nach einer Gesamtzeit von zwei Stunden und 38 Minuten. Und das Timing hätte nicht besser sein können, denn just in dem Moment als wir eingestiegen waren, fielen wieder die ersten Tropfen…

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